Unitas - ein Name, ein Programm

Die Unitas wurde 1855 von Bonn und Tübingen aus begründet und ist damit der älteste katholische Studenten- und Akademikerverband Deutschlands.


Informationen

Die aktuellen Chargen

Prima (X) Madita Ridder (stud. kath. theol.)
Magistra (M) Juliane Schulze Entrup (stud. agr.)
Secunda (XX) Johanna Ohlig (stud. iur. oec.)
  Isabelle Förster (stud. agr.)
Scriptorin (XXX) Kristina Leurs (stud. ger. scand.)
Quästorin (XXXX) Sophia Zetzmann (stud. Oec.)

 

Der W.K.St.V. Unitas Clara Schumann, der im Februar 1992 gegründet wurde, ist der zweitälteste Studentinnenverein des Unitas Verbandes, dem ältesten katholischen Studentenverband.

 

Als unitarischer Verein bekennen wir uns zu folgenden Prinzipien

 

Virtus  

ein konsequentes Leben aus dem katholischen Glauben heraus  und Verantwortung übernehmen in Kirche und Welt

Scientia

            ein zielbewusstes Studium mit gegenseitiger Anregung zu                                    fächerübergreifender Bildung

Amicitia

             Freundschaft, aus der eine Lebensgemeinschaft erwächst

 

Diese Prinzipien und unser Wahlspruch

"In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas"
"Im notwendigen Einheit, im Zweifel Freiheit, in allem aber Nächstenliebe"

prägen unser Vereinsleben.

 

Zu beschreiben wer wir sind, ist gar nicht so einfach, wie gedacht, als die Aufgabe im Raum stand uns vorzustellen…
Im Grunde war der Gedanke etwas zu schreiben wie: „Hey! Wir sind ein bunt gemischter Haufen junger Studentinnen, die sich in der schönen Unistadt Bonn am grünen Rheine durch den Studentenverein „Unitas“  kennengelernt haben. Momentan sind wir 17 Mädels vor Ort; alle aus unterschiedlichen Fachrichtungen und jeder anders! Ein paar von uns wohnen zusammen in zwei Wg’s auf dem „Unitas-Haus“ und der andere Teil läuft dort regelmäßig offene Türen ein. Denn Dort ist man immer willkommen!
Ob durch die Wohnungssuche oder durch Freunde hat jede von uns ihren Weg zum Verein gefunden und ihn mit seinen Veranstaltungen wie: Studentische Feiern und Feste, gemeinsame Ausflüge, wissenschaftliche Sitzungen und Kirchgänge, soziale Projekte und regelmäßige Planungsabende kennengelernt. Bei all diesen Projekten ist für jeden was dabei. Jeder hat sein Gebiet, wo er sich einbringen kann oder von anderen lernt. Aber es gibt nicht nur die Vereinsseite – auch „privat“ machen wir viel zusammen- jeder so viel wie er will. Von gemeinsamen Kochabenden über Balkonsitzungen mit Kaffee und Gesprächsrunden bis hin zu Spieleabenden, Wandertouren und vielem mehr ist alles mit dabei.“  

Ja, so was in der Art geisterte im Kopf herum… Aber beim Überlegen und Schreiben wurde schnell klar, dass all diese Punkte nur einen kleinen Teil des Ganzen ausmachen. Da ist noch so vieles mehr, das man nicht aufschreiben kann.
Vielleicht ist es das Gefühl Menschen in einer neuen Stadt zu haben, die für einen da sind.
Vielleicht ist es die Gemeinschaft, auf die man auch im „Worst Case“ bauen kann.
Vielleicht ist es aber auch die Erfahrung, dass jeder so sein darf, wie er ist. Und dass man hier in besonderer Weise einen Ort hat sich zu entwickeln – wie man es sich selber vielleicht niemals zugetraut hätte. Keine Ahnung was genau der springende Punkt bei der Sache ist…  

Aber es gibt da eine Möglichkeit:     

                       Komm vorbei und finde heraus,
                       ob  unser „Haufen“ auch für dich
                       das gewisse „Etwas" hat!

 

 

Farbenstrophe

In der Treue fest verbunden,
mit den Farben gold blau weiß,
haben wir zusammen gefunden
und so lang die Erde kreist

unsrer Freundschaft feste Bande
wollen stets bewahren wir,
allen Widrigkeiten trotzen
|: Clara Schumann sei`s Panier! :|