Unitas-Salia

Die Unitas-Salia 

 

Seit 1847 interpretieren wir unsere Prinzipein Virtus, Scientia und Amicitia gemäß des Wahlspruches "in necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas".

Wir bemühen uns auf der Grundlage einer
nunmehr über 160-jährigen Tradition um eine lebendige
und zeitgemäße Form couleurstudentischer Gemeinschaft.
Unser Handeln orientiert sich dabei an den folgenden Prinzipien:


Virtus

 


Virtus kennzeichnet das Streben um eine echte christliche Lebensführung, die auch soziales Engagement und die Bereitschaft miteinschließt, unserer Verantwortung in Gesellschaft, Staat und Kirche gerecht zu werden.


Scientia

 


Scientia fordert den Unitarier auf, sich neben seinem persönlichen Studium auch mit anderen Fachgebieten auseinanderzusetzen.
Sie ist nicht Selbstzweck, sondern Möglichkeit, Allgemeinwissen zu erweitern, das Urteilsvermögen zu schärfen und so dem Anspruchnachzukommen, sich für eine menschenwürdiger zu gestaltende Welt einzusetzen.


Amicitia

 


Amicitia charakterisiert unser Bemühen, durch den freundschaftlichen Umgang miteinander sowie die Verantwortung und Sorge füreinander, Freunde für das ganze Leben zu gewinnen.



Diese Prinzipien und der Wahlspruch des Unitas-Verbandes
“in necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas”

“Im notwendigen Einheit, im Zweifel Freiheit,
in allem aber Nächstenliebe“


sind die Grundlage unseres Vereinslebens.

Bereits als sich unsere Verbindung im Jahre 1854 den Namen Unitas gab, stand in den zugehörigen Protokollen:

“Einheit im Glauben ist das Wesen des Katholizismus.
Einheit in der Wissenschaft besteht in der gemeinsamen Intention, durch das wissenschaftliche Streben Gott zu sehen und den Menschen zu dienen. Einheit in der Freundschaft bewährt sich in gegenseitiger Mitverantwortung und in der Bereitschaft einander selbstlos zu helfen”.

Genau diese Worte von 1854 spiegeln unsere Prinzipien
virtus, scientia und amicitia von der ersten Stunde an wieder die bereits damals im Unitarischem Grundgesetz niedergeschrieben wurden, wohlwissend, dass sie immer wieder einer neuen Interpretation, die sich aus der Tradition verknüpft mit der Gegenwart ergibt, bedürfen.

Eine solche zeitgenössische Interpretation wurde Ende der 1960er Jahre auf dem Haus der W.K.St.V. Unitas-Salia federführend von unseren Bundesbrüdern Günther Fischbach und Dr. Ludwig Freibüter erabreitet, das Bonner Papier. Zusätzlich zu diesen Interpretationen muss sich jeder Unitarier selbst mit dem Sinn der Prinzipien auseinandersetzen und seine ganz persönliche Bedeutung finden.

Das dies auch heute geschieht sieht man eindrucksvoll auf jeder Unitarischen Kneipe in der es dem Senior obliegt sich mit den Prinzipien der Unitas auseinanderzusetzen, einzelne Aspekte näher zu beleuchten und seine eigene Interpretation mit einfließen zu lassen.

Und so waren und sind die Prinzipien für alle Unitarier durch die Zeit Ausgangspunkt, Grundlage und Zielsetzung ihres Tun und Handelns.


Informationen

Die aktuellen Chargen

Senior (X) Lars Henneke, stud. agr.
Fuxmajor (FM) Philipp Godde, stud. geogr.
Consenior (XX) Ruben Kemna, stud. inf.
Scriptor (XXX) Vincent Schmitz, stud. theol.
Quästor (XXXX) Florian Sauerland, stud. geod.
   
Ehrensenior (X hc) Dr. Peter Kuckenberg

Die Unitas-Salia

Seit 1847 interpretieren wir unsere Prinzipein Virtus, Scientia und Amicitia gemäß des Wahlspruches "in necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas".

Wir bemühen uns auf der Grundlage einer
nunmehr über 170-jährigen Tradition um eine lebendige
und zeitgemäße Form couleurstudentischer Gemeinschaft.
Unser Handeln orientiert sich dabei an den folgenden Prinzipien:


Virtus


Virtus kennzeichnet das Streben um eine echte christliche Lebensführung, die auch soziales Engagement und die Bereitschaft miteinschließt, unserer Verantwortung in Gesellschaft, Staat und Kirche gerecht zu werden.


Scientia


Scientia fordert den Unitarier auf, sich neben seinem persönlichen Studium auch mit anderen Fachgebieten auseinanderzusetzen.
Sie ist nicht Selbstzweck, sondern Möglichkeit, Allgemeinwissen zu erweitern, das Urteilsvermögen zu schärfen und so dem Anspruchnachzukommen, sich für eine menschenwürdiger zu gestaltende Welt einzusetzen.


Amicitia


Amicitia charakterisiert unser Bemühen, durch den freundschaftlichen Umgang miteinander sowie die Verantwortung und Sorge füreinander, Freunde für das ganze Leben zu gewinnen.


Diese Prinzipien und der Wahlspruch des Unitas-Verbandes
“in necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas”

“Im notwendigen Einheit, im Zweifel Freiheit,
in allem aber Nächstenliebe“


sind die Grundlage unseres Vereinslebens.

Bereits als sich unsere Verbindung im Jahre 1854 den Namen Unitas gab, stand in den zugehörigen Protokollen:

“Einheit im Glauben ist das Wesen des Katholizismus.
Einheit in der Wissenschaft besteht in der gemeinsamen Intention, durch das wissenschaftliche Streben Gott zu sehen und den Menschen zu dienen. Einheit in der Freundschaft bewährt sich in gegenseitiger Mitverantwortung und in der Bereitschaft einander selbstlos zu helfen”.

Genau diese Worte von 1854 spiegeln unsere Prinzipien
virtus, scientia und amicitia von der ersten Stunde an wieder die bereits damals im Unitarischem Grundgesetz niedergeschrieben wurden, wohlwissend, dass sie immer wieder einer neuen Interpretation, die sich aus der Tradition verknüpft mit der Gegenwart ergibt, bedürfen.

Eine solche zeitgenössische Interpretation wurde Ende der 1960er Jahre auf dem Haus der W.K.St.V. Unitas-Salia federführend von unseren Bundesbrüdern Günther Fischbach und Dr. Ludwig Freibüter erabreitet, das Bonner Papier. Zusätzlich zu diesen Interpretationen muss sich jeder Unitarier selbst mit dem Sinn der Prinzipien auseinandersetzen und seine ganz persönliche Bedeutung finden.

Das dies auch heute geschieht sieht man eindrucksvoll auf jeder Unitarischen Kneipe in der es dem Senior obliegt sich mit den Prinzipien der Unitas auseinanderzusetzen, einzelne Aspekte näher zu beleuchten und seine eigene Interpretation mit einfließen zu lassen.

Und so waren und sind die Prinzipien für alle Unitarier durch die Zeit Ausgangspunkt, Grundlage und Zielsetzung ihres Tun und Handelns.

Farbenstrophe

Liebchen, weißt, warum die Fahne
trägt die Farben blau-weiß-gold?
Weil so Blau sind deine Äuglein
und dein Blick so treu so hold,

und das Weiße zeigt die Unschuld,
die so fleckenlos so rein,
und das Gold die laut´re Treue,
darum, Liebchen, bleibst Du mein!
darum Liebchen bleib ich dein!