Unitas - ein Name, ein Programm

Die Unitas wurde 1855 von Bonn und Tübingen aus begründet und ist damit der älteste katholische Studenten- und Akademikerverband Deutschlands.


Leben in Frieden und in gegenseitiger Achtung in einem geeinten Europa

Die 140. Generalversammlung des Unitas-Verbandes hat am 26. Mai 2017 in Bonn beschlossen:

Als Christen ist es unsere Pflicht, uns menschenverachtenden Tendenzen entgegenzustellen und die christlichen Werte der Nächstenliebe und Vergebung in die Welt zu tragen.

Der Unitas-Verband e.V. bekennt sich daher deutlich zur Idee eines friedlichen und geeinten Europas, welche durch unseren Bundesbruder Robert Schuman geprägt und von ihm propagiert wurde und welche bis heute fortwirkt. Der Unitas-Verband e.V. und seine Mitglieder sind bestrebt, diese Idee weiterzutragen. Daher sind alle Mitglieder aufgefordert, den Beschluss der Generalversammlung von 2007 zu Europa in die Tat umzusetzen und wo immer möglich europäisches Gedankengut zu unterstützen, nationalistischem Gedankengut entgegenzutreten und ein Zeichen gegen Intoleranz und Fremdenhass zu setzen, um auf diese Weise ein christliches Europa der Toleranz und Völkerverständigung zu schaffen.

Beschluss der Generalversammlung 2007 in Trier:

„Alle Vereine, Verbandsgremien und Beiräte des Unitas-Verbandes sollen sich mit Fragen der Zukunft der europäischen Einigung und der Vertiefung und Sicherung des christlichen Wertefundaments Europas im Sinne des Wirkens unseres Bundesbruders Robert Schuman befassen und sie zu einem durchgängigen Prinzip in ihrer Arbeit werden lassen“

Des Weiteren fordert der Unitas-Verband e.V. alle christlichen Studentenverbände, insbesondere die Mitglieder des Europäischen Kartell-Verbands (EKV), dazu auf, sich ebenso für ein christliches Europa zu engagieren.